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Schritt 1: Zuerst die Charakterliste erstellen
Was zu tun ist: Definieren Sie die Charaktere, bevor Sie Szenen generieren. Halten Sie Identität und Rolle jedes Charakters als Referenzpunkt für den weiteren Workflow fest.
So sieht Erfolg aus: Jede geplante Szene verfügt über eine klare Charakteridentität.
Häufigen Fehler vermeiden: Beginnen Sie nicht mit unverbundenen Einstellungen ohne gemeinsame Charakterreferenz.
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Schritt 2: Charakterreferenz generieren
Was zu tun ist: Verwenden Sie Nano Banana 2, um die visuelle Grundlage für den Charakter zu erstellen. Für eine bessere Bildgenerierung mit Nano Banana 2 sollten Sie Identität, Aussehen, Ausdruck und gewünschten visuellen Stil in einem fokussierten Prompt beschreiben.
So sieht Erfolg aus: Die Referenz vermittelt klar, wer der Charakter ist und wie er erscheinen soll.
Häufigen Fehler vermeiden: Vermeiden Sie es, zwischen den Referenzgenerationen mehrere prägende Merkmale zu verändern.
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Schritt 3: Die Szene um dieselbe Identität herum planen
Was zu tun ist: Gehen Sie von der Charakterliste zu den Szenen über und definieren Sie anschließend Handlung, Emotion, Umgebung, Beleuchtung und Kameraführung. Hier profitiert cineastisches KI-Video von einer stabilen Charaktergrundlage.
So sieht Erfolg aus: Die Szenenbeschreibung ergänzt neue Handlung und Atmosphäre, ohne die grundlegende Identität des Charakters zu ersetzen.
Häufigen Fehler vermeiden: Verwenden Sie keine vagen Prompts, die Ausdruck, Bildausschnitt oder Darstellung offenlassen.
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Schritt 4: Multimodale Referenzen für mehr Kontrolle hinzufügen
Was zu tun ist: Verwenden Sie Smart Reference, um Bilder, Videos und Audiodateien als Referenzen bereitzustellen. Mehrere Eingabetypen können dabei helfen, visuelle Vorgaben, Bewegungserwartungen oder den Darstellungskontext zu vermitteln.
So sieht Erfolg aus: Die generierte Szene spiegelt das gewünschte Referenzmaterial wider und bewahrt zugleich die wiedererkennbaren Merkmale des Charakters.
Häufigen Fehler vermeiden: Vermeiden Sie Referenzen, die sich in Stil oder Inhalt widersprechen.
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Schritt 5: Regiemodus oder Sofortmodus wählen
Was zu tun ist: Verwenden Sie den Regiemodus, um mit einem Storyboard zu beginnen und jede Einstellung präziser zu steuern. Nutzen Sie den Sofortmodus, um direkt vom Prompt zum Video zu gelangen, wenn Geschwindigkeit Priorität hat; die Dauer beträgt bis zu 30 Sekunden.
So sieht Erfolg aus: Der Modus passt zum Projekt: kontrollierte Planung mehrerer Einstellungen oder schnelle Erstellung von Prompt zu Video.
Häufigen Fehler vermeiden: Erwarten Sie vom Sofortmodus nicht dieselbe Planung von Einstellung zu Einstellung wie im Regiemodus.
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Schritt 6: Clips generieren und das finale Video zusammenstellen
Was zu tun ist: Rendern Sie die Videoclips, prüfen Sie die Kontinuität und stellen Sie die finale Sequenz zusammen. Je nach Workflow kann die Dauer zwischen 30 Sekunden und 10 Minuten liegen. Zu den verfügbaren Videomodellen gehören Kling 3.0, Seedance 2.0, MiniMax H3 und Seedance 2.5.
So sieht Erfolg aus: Die finale Sequenz wirkt wie eine zusammenhängende Geschichte und nicht wie eine Reihe unabhängiger Generierungen.
Häufigen Fehler vermeiden: Exportieren Sie nicht, bevor Sie Übergänge, Charakteridentität, Stimme, Musik, Effekte und Tempo geprüft haben.