-
Schritt 1: Mit der Charakterliste beginnen
Was zu tun ist: Liste die Charaktere auf, die während der gesamten Geschichte wiedererkennbar bleiben müssen. Gib jedem Charakter eine klare Rolle und verknüpfe die Liste mit den Szenen, in denen er vorkommt. Dieser charakterorientierte Ansatz ist auch bei der Planung eines charakterorientierten Video-Workflows hilfreich.
So sieht Erfolg aus: Jeder wichtige Charakter hat einen festgelegten Platz in der Geschichte und kann von Szene zu Szene verfolgt werden.
Häufiger Fehler: Beginne nicht damit, unverbundene Aufnahmen zu generieren, bevor du entschieden hast, welche Charaktere konsistent bleiben müssen.
-
Schritt 2: Charakterreferenzen definieren oder hochladen
Was zu tun ist: Lade eigene Charakterreferenzbilder hoch und beschreibe Identität, Erscheinungsbild, Gesichtsausdruck und gewünschte Darstellung. Verwende stabile Referenzen, anstatt das Charakterdesign zwischen den Prompts zu ändern. Bei Geschichten mit mehreren Figuren hilft ein Prozess für die Konsistenz mehrerer Charaktere, jede Identität getrennt zu halten.
So sieht Erfolg aus: Die Referenzbilder bieten einen wiedererkennbaren visuellen Anker für den Charakter in unterschiedlichen Szenen.
Häufiger Fehler: Vermeide es, nicht zusammengehörige Referenzbilder zu mischen, die unterschiedliche Gesichter, Kostüme oder visuelle Stile beschreiben.
-
Schritt 3: Szenen und Storyboard erstellen
Was zu tun ist: Gliedere die Geschichte in Aufnahmen mit einem klaren Ort, einer Handlung, einem emotionalen Moment, einem Bildausschnitt und einer Atmosphäre. Füge Szenenreferenzbilder hinzu, wenn Umgebung oder Komposition stabil bleiben müssen. Hier wird ein strukturiertes KI-VideStoryboard nützlicher als ein einzelner allgemeiner Prompt.
So sieht Erfolg aus: Jede Aufnahme enthält genügend Anweisungen, um zu erklären, was der Charakter tut und wie die Szene aussehen soll.
Häufiger Fehler: Beschreibe nicht nur die Handlung; füge für jede Aufnahme visuelle und darstellerische Anweisungen hinzu.
-
Schritt 4: Director Mode oder Instant Mode auswählen
Was zu tun ist: Wähle den Director Mode für storyboardbasierte Produktionen, Referenz-Uploads, die Kontrolle einzelner Aufnahmen und längere strukturierte Projekte. Wähle den Instant Mode für die schnelle Generierung von Videos aus Prompts, Smart-Reference-Eingaben, automatische Prompt-Optimierung und Kurzformate für TikTok, YouTube Shorts und Instagram Reels.
So sieht Erfolg aus: Der Modus entspricht dem Maß an Kontrolle und der Dauer, die dein Projekt erfordert.
Häufiger Fehler: Verwende den Instant Mode nicht, wenn jede Aufnahme eine detaillierte manuelle Kontrolle der Kontinuität erfordert.
-
Schritt 5: Szenen-, Bewegungs- und Audioreferenzen hinzufügen
Was zu tun ist: Füge Szenenbilder für die visuelle Umgebung, Referenzvideos für Bewegungen und Audioreferenzen hinzu, sofern sie das gewünschte Ergebnis unterstützen. Smart Reference kann Charakterbilder, Szenenbilder, Referenzvideos und Audio in einem Workflow kombinieren. Für Projekte in mehreren Sprachen kann ein mehrsprachiger VideWorkflow bereits in dieser Phase geplant werden.
So sieht Erfolg aus: Die Referenzen verdeutlichen die visuelle, bewegungsbezogene und akustische Richtung, ohne einander zu widersprechen.
Häufiger Fehler: Lade keine Referenzen hoch, die widersprüchliche Kamerabewegungen, Orte oder Handlungen der Charaktere nahelegen.
-
Schritt 6: Referenzbilder und Clips generieren
Was zu tun ist: Verwende im Director Mode „Alle Referenzbilder generieren“, sobald das Storyboard fertig ist. Nutze anschließend „Alle Clips generieren“, wenn die visuelle Richtung bestätigt wurde. Zu den verfügbaren Videogenerierungsmodellen gehören Seedance 2.0, Seedance 2.5 und MiniMax H3. Der Instant Mode unterstützt Seedance 2.5 und MiniMax H3 mit einer maximalen Dauer von bis zu 30 Sekunden.
So sieht Erfolg aus: Die generierten Referenzen und Clips bewahren die gewünschte Charakteridentität, Szenenatmosphäre und Aufnahmerichtung.
Häufiger Fehler: Generiere nicht sofort alles neu, wenn nur eine einzelne Aufnahme korrigiert werden muss.
-
Schritt 7: Das fertige Video zusammenstellen und überprüfen
Was zu tun ist: Stelle die freigegebenen Clips zusammen und überprüfe Übergänge, Dialoge, Gesichtsausdrücke, Beleuchtung, Bildausschnitte und Atmosphäre in der Reihenfolge. Exportiere die fertige Geschichte, nachdem du Aufnahmen korrigiert hast, die die Kontinuität beeinträchtigen. Zu den herunterladbaren Assets können Skripte, Bilder und Videoclips für die Bearbeitung und das Compositing mit Drittanbieter-Tools gehören.
So sieht Erfolg aus: Die fertige Sequenz wirkt wie eine zusammenhängende Produktion und nicht wie eine Sammlung unverbundener KI-generierter Clips.
Häufiger Fehler: Beurteile die Konsistenz nicht nur anhand einzelner Clips; überprüfe jeden Übergang zwischen benachbarten Szenen.