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Schritt 1: Das Ergebnis der Geschichte definieren
Was zu tun ist: Beschreibe das zentrale Ereignis, den Konflikt, die Veränderung oder die Lektion in ein oder zwei Sätzen. Entscheide, ob die Zuschauenden Spannung, Staunen, Empathie, Belustigung oder Neugier empfinden sollen.
Erfolg bedeutet: Du kannst erklären, was sich vom Anfang bis zum Ende des Videos verändert.
Häufiger Fehler: Beginne nicht mit unverbundenen visuellen Details, bevor du entschieden hast, worum es in der Geschichte geht.
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Schritt 2: Instant-Modus oder Director-Modus auswählen
Was zu tun ist: Wähle den Instant-Modus für die schnelle Umwandlung von Prompts in Videos mit einer Länge von bis zu 30 Sekunden. Wähle den Director-Modus, wenn dein Projekt ein Storyboard, benutzerdefinierte Referenzen, Kontrolle über einzelne Einstellungen oder eine Dauer von 30 Sekunden bis 10 Minuten benötigt.
Erfolg bedeutet: Der ausgewählte Modus entspricht der Komplexität und dem erforderlichen Kontrollgrad deiner Geschichte.
Häufiger Fehler: Verwende keinen stark kontrollierten Workflow für eine einfache Kurzvideo-Idee, es sei denn, die zusätzliche Planung ist sinnvoll.
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Schritt 3: Die Grundlage aus Charakteren und Referenzen erstellen
Was zu tun ist: Erstelle eine Charakterliste und beschreibe Identität, Aussehen, Rolle, Stimme, Verhalten und Gefühlszustand. Füge über Smart Reference Charakterbilder, Szenenreferenzen, Referenzvideos oder Audio hinzu, wenn diese das gewünschte Ergebnis unterstützen.
Erfolg bedeutet: Der Hauptcharakter und die Welt verfügen über stabile visuelle und narrative Vorgaben, bevor Szenen gerendert werden.
Häufiger Fehler: Vermeide es, die Charakterbeschreibung zwischen Szenen zu ändern, ohne die beabsichtigte Veränderung zu erklären.
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Schritt 4: Einen filmischen Szenen-Prompt schreiben
Was zu tun ist: Füge Motiv, Schauplatz, Handlung, Kameraperspektive, Beleuchtung, Atmosphäre, Dialog, Gesichtsausdruck, Bewegung und den gewünschten Übergang ein. Ein einzelner Prompt kann eine zusammenhängende Szene mit konsistenten Charakteren, Schauplätzen, Handlungen und Stimmungen beschreiben.
Erfolg bedeutet: Eine andere Person könnte den Prompt lesen und verstehen, wer anwesend ist, was geschieht und wie sich der Moment anfühlen soll.
Häufiger Fehler: Verlasse dich nicht auf vage Adjektive wie „filmisch“, ohne das konkrete gewünschte visuelle Verhalten zu beschreiben.
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Schritt 5: Referenzen optimieren und generieren
Was zu tun ist: Verwende die Prompt-Optimierung, sofern verfügbar, und generiere alle Referenzbilder, wenn das Projekt eine gemeinsame visuelle Grundlage benötigt. Überprüfe die Referenzen, bevor du mit der vollständigen Clip-Generierung fortfährst.
Erfolg bedeutet: Die Referenzbilder vermitteln den gewünschten Charakter, die Umgebung, die Stimmung und die Komposition.
Häufiger Fehler: Generiere nicht jeden Clip, bevor du geprüft hast, ob die Referenzbilder die Geschichte korrekt darstellen.
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Schritt 6: Clips generieren und den Verlauf kontrollieren
Was zu tun ist: Generiere alle Clips für ein geplantes Projekt im Director-Modus oder rendere die vollständige kurze Szene im Instant-Modus. Überprüfe, ob jede Einstellung die Handlung voranbringt und Übergänge Handlungen miteinander verbinden, anstatt lediglich Bilder zu wechseln.
Erfolg bedeutet: Die Clips können in Reihenfolge angesehen werden und die Zuschauenden können Charakter, Handlung und emotionale Veränderung nachvollziehen.
Häufiger Fehler: Beurteile einzelne Einstellungen nicht, ohne zu prüfen, ob sie gemeinsam als zusammenhängende Szene funktionieren.
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Schritt 7: Die fertige Geschichte überprüfen, neu generieren und vorbereiten
Was zu tun ist: Überprüfe Charakteridentität, Gesichtsausdrücke, Dialoge, Bewegung, Beleuchtung, Tempo und den abschließenden emotionalen Höhepunkt. Generiere Bilder oder Clips neu, die die Kontinuität stören, die Geschichte schwächen oder das beabsichtigte Ergebnis verschleiern.
Erfolg bedeutet: Das fertige Video vermittelt seine Grundidee, ohne dass der Creator es zusätzlich erklären muss.
Häufiger Fehler: Behalte keine technisch beeindruckende Einstellung, wenn sie der Motivation des Charakters oder dem Verlauf der Geschichte widerspricht.