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Schritt 1: Das kreative Briefing festlegen
Verfasse ein kurzes Briefing, das festhält, was das Video vermitteln soll, an wen es sich richtet, welche Stimmung gewünscht ist, für welche Plattform oder welches Format es gedacht ist und wie lange es ungefähr dauern soll. Wenn du vorhandenes Material bearbeitest, bestimme, welche Teile genau bleiben müssen und welche zu visuellem Storytelling werden können.
Erfolg bedeutet: Du kannst das geplante Video in wenigen präzisen Sätzen beschreiben, ohne dir zu widersprechen.
Häufiger Fehler: Beginne nicht mit unverbundenen visuellen Prompts, bevor du entschieden hast, was das Publikum verstehen oder fühlen soll.
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Schritt 2: Die Ausgangseingaben vorbereiten
Sammle den Prompt, das Skript, Bilder, Audio, Dateien oder den Artikel, die das Video bestimmen sollen. Mootion ist für multimodale Eingaben ausgelegt, sodass du bei geeignetem Ausgangsmaterial mit mehr als nur einfachem Text beginnen kannst. Berücksichtige bei mehrsprachigen Projekten die zusätzliche Unterstützung für Griechisch und Kasachisch.
Erfolg bedeutet: Jede hochgeladene Eingabe hat eine klare Rolle in der finalen Geschichte und kann auf ihre Relevanz geprüft werden.
Häufiger Fehler: Vermeide Referenzmaterial, das Ton oder visuelle Identität verändert, ohne zu erklären, warum es dazugehört.
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Schritt 3: Zuerst die Charakterliste erstellen
Definiere wiederkehrende Charaktere, bevor du Szenen generierst. Gib jedem Charakter eine stabile Identität, sichtbare Merkmale, eine emotionale Bandbreite und eine Rolle in der Geschichte. Diese Reihenfolge unterstützt die KI-Charaktersteuerung, weil du den Referenzpunkt festlegst, bevor du das System bittest, den Charakter in unterschiedlichen Umgebungen zu platzieren.
Erfolg bedeutet: Du kannst jeden wiederkehrenden Charakter identifizieren und erklären, wie sein Aussehen und seine Darstellung konsistent bleiben sollen.
Häufiger Fehler: Ändere die charakterbestimmenden Merkmale nicht von Szene zu Szene, es sei denn, die Veränderung ist beabsichtigt.
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Schritt 4: Verbundene Szenen generieren
Verwandle das Briefing in eine Szenenfolge. Lege für jede Szene Schauplatz, Motiv, Handlung, Bildgestaltung, Beleuchtung, Atmosphäre und emotionalen Moment fest. Die stärksten Prompts beschreiben Beziehungen zwischen diesen Elementen, anstatt attraktive Bilder ohne erzählerische Funktion aufzulisten. Hier wird die filmische Videogenerierung nützlich: Der Prompt kann sowohl das Erscheinungsbild als auch den erzählerischen Moment steuern.
Erfolg bedeutet: Jede Szene hat einen Grund zu existieren und führt natürlich zur nächsten.
Häufiger Fehler: Vermeide es, eine Szene zu viele voneinander unabhängige Handlungen ausführen zu lassen, da dies Kontinuität und Steuerbarkeit schwächen kann.
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Schritt 5: Videoclips erstellen und prüfen
Generiere Clips aus den freigegebenen Szenen und wähle das passende Modell sowie die geeigneten Einstellungen. Mootion führt Seedream 5.0, Nano Banana 2 und GPT Image 2 für die Bildgenerierung sowie Kling 3.0 und Seedance 2.0 für die Videogenerierung auf. Die Dauersteuerung reicht von 30 Sekunden bis zu 10 Minuten. Wähle daher eine Länge, die die Szene unterstützt, anstatt eine kurze Idee unnötig in die Länge zu ziehen.
Erfolg bedeutet: Die Clips bewahren die Identität des Charakters, zeigen verständliche Bewegungen, eine beabsichtigte Bildgestaltung und die emotionale Ausrichtung der Szene.
Häufiger Fehler: Beurteile einen Clip nicht nur anhand des ersten Bildes, sondern prüfe Bewegung, Mimik, Übergänge und Audio-Timing.
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Schritt 6: Das finale Video zusammenstellen
Ordne die freigegebenen Clips in der richtigen Reihenfolge an und vervollständige die finale Komposition. Überprüfe Stimme, Musik, Effekte, Untertitel, Tempo, Seitenverhältnis und das Verhältnis zwischen den Schnitten. Wenn sich das Projekt an ein breiteres Publikum richtet, kann ein mehrsprachiger Video-Workflow bei der Planung von Sprachversionen helfen, ohne die ursprüngliche Struktur zu verlieren.
Erfolg bedeutet: Das fertige Video vermittelt vom ersten Bild bis zum letzten Moment eine zusammenhängende Idee.
Häufiger Fehler: Exportiere nicht, bevor du geprüft hast, dass Untertitel, Audio, Charakterkontinuität und Szenenreihenfolge übereinstimmen.