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Schritt 1: Definiere die Figur vor der Szene
Erstelle die Charakterliste und beschreibe die Identität, Rolle, visuellen Merkmale, Stimme, emotionale Verfassung und gewünschte Performance. Halte die Funktion der Figur in der Geschichte klar, damit spätere Prompts Handlung und Ausdruck mit derselben Identität verbinden können.
Erfolg bedeutet: Du kannst erklären, wer die Figur ist und wie sie aussehen und agieren soll.
Häufiger Fehler: Beginne nicht mit unverbundenen Einstellungen, in denen die Figur jedes Mal anders beschrieben wird.
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Schritt 2: Füge Referenzmaterial hinzu
Lade individuelle Charakterbilder, Szenenreferenzen und, sofern vorhanden, Referenzvideos für Bewegungen hoch. Smart Reference kann Bilder, Videos, Audio und mehrere Referenztypen kombinieren, um Erscheinungsbild, Bewegung, Stimme, Stil und Kontinuität zu steuern.
Erfolg bedeutet: Die Referenzen vermitteln die visuelle und darstellerische Richtung, ohne dass eine lange Erklärung erforderlich ist.
Häufiger Fehler: Vermeide Referenzen, die der gewünschten Identität der Figur oder der Atmosphäre der Szene widersprechen.
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Schritt 3: Wähle den Director Mode oder Instant Mode
Wähle den Director Mode für eine kontrollierte, charakterorientierte Produktion mit Storyboards und einzelnen Einstellungen. Wähle den Instant Mode, wenn du schnell ein Ergebnis aus einem Prompt benötigst – mit Unterstützung für Videos bis zu 30 Sekunden und Kurzvideo-Plattformen wie TikTok, YouTube Shorts und Instagram Reels.
Erfolg bedeutet: Dein Modus passt zum Produktionsbedarf: Kontinuität und Kontrolle oder Geschwindigkeit und kurze Dauer.
Häufiger Fehler: Verwende nicht den schnellsten Modus, wenn das Projekt eine detaillierte Kontrolle über jede einzelne Einstellung erfordert.
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Schritt 4: Erstelle das Storyboard oder den vollständigen Szenen-Prompt
Beginne mit einem Storyboard und rendere einzelne Einstellungen oder nutze einen Prompt, um direkt aus Text eine zusammenhängende Szene zu generieren. Gute Anweisungen für ein filmisches Storyboard verbinden die Handlung der Figur, Umgebung, Beleuchtung, Bildkomposition, Dialoge und den emotionalen Moment.
Erfolg bedeutet: Jede Einstellung hat einen klaren Zweck und die Performance der Figur treibt die Geschichte voran.
Häufiger Fehler: Vermeide es, nur visuelle Details aufzulisten, ohne zu erklären, wie sich die Figur bewegt, reagiert oder verändert.
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Schritt 5: Optimiere den Prompt im Instant Mode
Nutze „Prompt optimieren“ mit einem Klick, um die gewünschte Figur, Szene und Performance in effektivere Anweisungen zu übertragen. Prüfe das Ergebnis vor der Generierung, damit die optimierte Richtung weiterhin die beabsichtigte Emotion und Handlung widerspiegelt.
Erfolg bedeutet: Der Prompt beschreibt Figur, Handlung, Schauplatz, Stil und gewünschtes Ergebnis klar.
Häufiger Fehler: Betrachte die Optimierung nicht als Ersatz für die Entscheidung, was die Figur tatsächlich tun soll.
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Schritt 6: Generiere Referenzbilder und Clips
Verwende im Director Mode „Alle Referenzbilder generieren“ und „Alle Clips generieren“, wenn das Projekt einen zusammenhängenden Produktionsdurchlauf erfordert. Prüfe den Ausdruck, die Bewegung, den Dialog und die Mikroexpressionen der Figur und achte darauf, dass die Szenenreferenzen stimmig bleiben.
Erfolg bedeutet: Das generierte Material unterstützt in den vorgesehenen Einstellungen dieselbe Figur und Geschichte.
Häufiger Fehler: Bewerte nicht nur ein attraktives Einzelbild, sondern prüfe die Kontinuität über die gesamte Sequenz hinweg.
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Schritt 7: Füge das finale Video zusammen und prüfe es
Setze die generierten Clips zur finalen Geschichte zusammen und überprüfe Tempo, Performance, Szenenübergänge und Format. Mootion unterstützt im allgemeinen Workflow Laufzeiten von 30 Sekunden bis 10 Minuten, während der Instant Mode für Videos bis zu 30 Sekunden ausgelegt ist.
Erfolg bedeutet: Das fertige Video wirkt wie eine zusammenhängende Performance und nicht wie eine Reihe unabhängiger Generierungen.
Häufiger Fehler: Exportiere nicht, bevor du die emotionale und visuelle Kontinuität vom Anfang bis zum Ende geprüft hast.