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Schritt 1: Den Charakter vor den Szenen definieren
Erstellen Sie zuerst die Charakterliste. Legen Sie die Identität und die darstellerischen Eigenschaften fest, die erkennbar bleiben sollen, während sich der Charakter durch verschiedene Orte, Handlungen und Kameraeinstellungen bewegt.
Erfolg bedeutet: Jeder Charakter verfügt über eine klare Referenz, die jede spätere Szene anleiten kann.
Häufiger Fehler: Beginnen Sie nicht mit unverbundenen Clips, die denselben Charakter jeweils unterschiedlich beschreiben.
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Schritt 2: Die vollständige Szenenfolge planen
Gehen Sie von der Charakterliste zur Szene über und beschreiben Sie anschließend die für die Geschichte benötigten Clips. Fügen Sie Handlung, emotionalen Moment, Schauplatz, Bildausschnitt, Beleuchtung und Atmosphäre des Charakters hinzu, damit die Szene mehr als nur ein visuelles Motiv enthält.
Erfolg bedeutet: Sie können erklären, was sich zwischen den Aufnahmen ändert und was konstant bleiben muss.
Häufiger Fehler: Lassen Sie Kamerabewegung oder emotionale Absicht nicht offen, wenn diese Details für die Geschichte wichtig sind.
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Schritt 3: Director Mode oder Instant Mode wählen
Verwenden Sie den Director Mode, wenn das Projekt ein Storyboard und vollständige Kontrolle über jede Aufnahme benötigt. Nutzen Sie den Instant Mode, wenn Geschwindigkeit Priorität hat und Sie direkt von einem Prompt zu einem Video gelangen möchten.
Erfolg bedeutet: Der Modus entspricht dem Bedarf des Projekts an Kontrolle oder Geschwindigkeit.
Häufiger Fehler: Wählen Sie nicht den schnellsten Workflow für eine Sequenz, die von sorgfältig inszenierter Kontinuität abhängt.
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Schritt 4: Smart-Reference-Material hinzufügen
Laden Sie Bilder, Videos und Audio hoch, wenn Sie eine präzisere Kontrolle über die visuelle Richtung oder Darstellung benötigen. Mehrere Eingabetypen können hilfreichen Kontext für Charakter, Umgebung und gewünschte Stimmung liefern.
Erfolg bedeutet: Ihre Referenzen verdeutlichen die gewünschte Identität, Bewegung, den Klang oder die Atmosphäre.
Häufiger Fehler: Verwenden Sie keine Referenzen, die dem Charakter oder der Szenenrichtung widersprechen.
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Schritt 5: Den Prompt optimieren und Clips rendern
Verwenden Sie die Ein-Klick-Funktion „Optimize Prompt“, um die Anweisung für die Generierung zu verfeinern, und rendern Sie anschließend die Szenenclips. Kling 3.0 wurde für bessere Charakterkonsistenz und Kontrolle entwickelt, doch eine klare Anleitung bleibt für das Ergebnis wichtig.
Erfolg bedeutet: Die gerenderten Clips bewahren den Charakter und vermitteln zugleich die gewünschte Emotion und filmische Atmosphäre.
Häufiger Fehler: Beurteilen Sie die Kontinuität nicht anhand eines einzelnen Frames; prüfen Sie den Charakter während der Bewegung und bei Übergängen.
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Schritt 6: Kontinuität prüfen und das finale Video zusammensetzen
Prüfen Sie die Clips in ihrer Reihenfolge auf Identität, Ausdrücke, Darstellung, Kamerabewegung und Tempo. Sobald die Sequenz zusammenhängend wirkt, setzen Sie das finale Video zusammen und laden Sie die Story-Elemente herunter, falls Sie eine Bearbeitung durch Drittanbieter benötigen.
Erfolg bedeutet: Der Zuschauer erlebt einen zusammenhängenden Charakter und eine zusammenhängende Geschichte statt voneinander unabhängiger generierter Aufnahmen.
Häufiger Fehler: Schließen Sie den Schnitt nicht ab, bevor Sie einen störenden Kontinuitätsbruch korrigiert haben.