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Schritt 1: Die Charakterliste definieren
Was zu tun ist: Listen Sie zunächst alle wichtigen Charaktere oder Motive des Projekts auf. Fügen Sie unterscheidende Details hinzu, die über alle Szenen hinweg stabil bleiben sollen, etwa Erscheinungsbild, Rolle, Kleidung oder visuelle Identität.
Erfolg bedeutet: Jeder wiederkehrende Charakter verfügt über eine klare Referenz und eine erkennbare Beschreibung.
Häufiger Fehler: Beginnen Sie nicht mit vage beschriebenen Szenen, wenn derselbe Charakter wiederholt erscheinen muss.
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Schritt 2: Die Bildreferenz vorbereiten
Was zu tun ist: Wählen Sie ein Bild mit einem gut erkennbaren Motiv und ausreichend visuellen Informationen für die Generierung. Prüfen Sie, ob das Bild die geplante Szene, Komposition und Bewegung unterstützt.
Erfolg bedeutet: Sie können Motiv, Umgebung und gewünschte visuelle Richtung ohne zusätzliche Erklärung erkennen.
Häufiger Fehler: Vermeiden Sie Referenzen, bei denen das Motiv verborgen oder unklar ist oder visuell nicht zur geplanten Geschichte passt.
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Schritt 3: Die Szene aufbauen
Was zu tun ist: Beschreiben Sie Ort, Atmosphäre, Zeit, Position des Motivs und Handlung in einer einzigen fokussierten Szenenanweisung. Konzentrieren Sie die Szene auf einen bedeutungsvollen visuellen Moment.
Erfolg bedeutet: Die Szene besitzt einen klaren Ausgangszustand, eine sichtbare Handlung und einen beabsichtigten emotionalen oder filmischen Zweck.
Häufiger Fehler: Kombinieren Sie nicht mehrere zusammenhanglose Handlungen in einem Prompt, wenn Sie vorhersehbare Bewegungen benötigen.
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Schritt 4: Bewegungs- und Kameraanweisungen hinzufügen
Was zu tun ist: Geben Sie die Bewegung des Motivs und das Verhalten der Kamera getrennt an. Verwenden Sie konkrete Anweisungen wie vorwärts gehen, sich zum Licht drehen, neben dem Motiv mitführen oder langsam heranfahren.
Erfolg bedeutet: Der resultierende Clip zeigt eine zielgerichtete Bewegung statt zufälliger Bewegungen oder einer unkontrollierten Kamera.
Häufiger Fehler: Vermeiden Sie viele widersprüchliche Kamerabewegungen in derselben Generierung.
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Schritt 5: Modell und Dauer auswählen
Was zu tun ist: Wählen Sie zwischen Kling 3.0, Seedance 2.0, MiniMax H3 und Seedance 2.5 und legen Sie anschließend die Projektdauer zwischen 30 Sekunden und 10 Minuten fest. Verwenden Sie zunächst die kürzeste Dauer, die die Szene vollständig vermittelt, bevor Sie das Projekt erweitern.
Erfolg bedeutet: Ausgewähltes Modell, Dauer und Anspruch der Szene sind aufeinander abgestimmt.
Häufiger Fehler: Wählen Sie keine lange Dauer, bevor Sie bestätigt haben, dass grundlegende Charakter- und Bewegungsrichtung funktionieren.
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Schritt 6: Clips prüfen und das finale Video komponieren
Was zu tun ist: Prüfen Sie jeden generierten Clip auf Charakteridentität, Bewegungsqualität, Kameraverhalten und Kontinuität. Behalten Sie die stärksten Clips und fügen Sie sie zum finalen Kompositvideo zusammen.
Erfolg bedeutet: Die zusammengesetzte Sequenz wirkt wie eine visuelle Geschichte und nicht wie eine Sammlung unverbundener Generierungen.
Häufiger Fehler: Komponieren Sie nicht automatisch jede Ausgabe; entfernen Sie Clips, die Identität, Tempo oder Szenenlogik beeinträchtigen.