Was ist der Kling 3.0 KI-Videogenerator?+
Der Kling 3.0 KI-Videogenerator erstellt Videoszenen aus Prompts und unterstützten visuellen oder Audio-Referenzen. In diesem Workflow ist Kling 3.0 als Videogenerierungsmodell innerhalb eines umfassenderen Studios für visuelles KI-Storytelling verfügbar. Kreative können im Instant Mode direkt vom Prompt zum Video gelangen oder im Director Mode Storyboards und Shots steuern. Director Mode beginnt mit einer Charakterliste und führt anschließend durch Szenen, Clips und die finale Komposition. Das Ergebnis ist eine strukturiertere Möglichkeit, cinematische Videoideen zu erkunden und gleichzeitig zusammengehörige Produktionsschritte an einem Ort zu halten.
Wer sollte diesen KI-Videogenerator nutzen?+
Der Workflow richtet sich an Kreative, Lehrkräfte, Filmemacher, Animatoren, Storyteller und Organisationen. Er kann Menschen bei der Entwicklung cinematischer Konzepte, pädagogischer Erklärvideos, Social Videos, Kinderinhalte, Marketingmaterialien und anderer storybasierter Formate unterstützen. Instant Mode eignet sich für Nutzer, die schnell von einer einzelnen Idee zu einem Kurzvideo gelangen möchten. Director Mode ist besser für Nutzer geeignet, die Charaktere, Szenen und einzelne Shots gestalten müssen. Die Plattform unterstützt außerdem multimodale Eingaben, sodass Nutzer nicht ausschließlich mit Text beginnen müssen.
Kann ich Charaktere steuern und ihre Konsistenz bewahren?+
Die Charaktersteuerung ist ein zentraler Bestandteil des dokumentierten Director-Mode-Workflows. Du beginnst mit der Erstellung einer Charakterliste, bevor du Szenen entwickelst und Clips renderst. Das erklärte Ziel ist, Identität, Ausdruck und Performance von Szene zu Szene miteinander zu verbinden. Charakterkarten können Porträts, Beschreibungen, Sprachtext und Aktionssteuerungen enthalten. Die Ergebnisse hängen weiterhin von den bereitgestellten Anweisungen und Referenzen ab, doch der Workflow ist darauf ausgelegt, mehr Kontrolle zu bieten, als jeden Shot als unabhängigen Prompt zu behandeln.
Welche Eingaben und Formate kann ich verwenden?+
Smart Reference unterstützt Bilder, Videos und Audio als Eingaben. Die übergreifende Plattformbeschreibung nennt außerdem Prompts, Skripte, Dokumente, Dateien, Links und weitere multimodale Eingaben. Du kannst diese Referenzen nutzen, um die visuelle Ausrichtung, Erzählung oder das Timing eines generierten Videos zu steuern. Der Workflow umfasst in den dokumentierten Oberflächenbeispielen Einstellungen für Formate wie 16:9 und 9:16. Das genaue Ergebnis hängt vom gewählten Modus, Modell, Prompt und Referenzmaterial ab.
Wie lang können generierte Videos sein?+
Die bereitgestellten Funktionsinformationen nennen eine flexible Dauersteuerung von 30 Sekunden bis 10 Minuten. Außerdem wird eine Kurzvideo-Option mit einer Dauer von bis zu 30 Sekunden genannt. Die verfügbare Dauer kann vom gewählten Modus, Modell, Tarif und den Generierungseinstellungen abhängen. Director Mode wird als Workflow beschrieben, der von Charakteren über Szenen und Clips bis zu einem zusammengesetzten finalen Video führt. Prüfe vor dem Start eines größeren Projekts die aktuellen Tarif- und Workspace-Limits für das Konto, das du verwenden möchtest.
Gibt es einen kostenlosen Tarif und wie ist die Preisstruktur?+
Für die Plattform gibt es keinen kostenlosen Tarif. Die bereitgestellten Preisinformationen nennen Standard für 15 $ pro Monat, Plus für 25 $ pro Monat, Pro für 50 $ pro Monat und Max für 200 $ pro Monat. Die Tarife verwenden Credits und können sich bei Videolänge, Entfernung des Wasserzeichens, Medienkontingenten und Generierungspriorität unterscheiden. Für den Max-Tarif sind bis zu 32.000 Credits, 400 GB Medien und priorisierte Generierung dokumentiert. Prüfe vor dem Abschluss eines Abonnements die aktuelle Preisseite, da sich Tarifbedingungen und Limits ändern können.